Zusammenfassung
der 22 Fachbeiträge des Sonderdrucks
Studie:
Verbraucher-E-Mails
in Europa: Wer abonniert Newsletter und wie werden sie gelesen? Die
Studie
"Verbraucher-E-Mails in Europa" untersucht diese Fragen im
europäischen Vergleich.
Datenqualität:
E-Mail
Adressen fehlerfrei erfassen: Anders als bei Postadressen
genügt ein
einziger falscher Buchstabe und eine E-Mail-Adresse ist unbrauchbar.
Dabei kann
fast alles automatisch bei der Eingabe geprüft werden.
Tipps:
Responsestarke
E-Mailings gestalten: Im E-Mail-Marketing gelten eigene Regeln.
Hier gibt
es konkrete Erfahrungen und Tipps, wann geöffnet und geklickt wird
und wann
E-Mails ungelesen gelöscht werden.
Banken
erstellen Newsletter
im Partnerverbund: Nicht jeder Newsletter muss eigens gestaltet
werden. Jede
Bank definiert einmal ihr eigenes Erscheinungsbild. In diese Vorlagen
fließen
die Inhalte automatisch ein.
Kopierschutz
für gestaltete
PDF-Newsletter: Auch kostenpflichtige Zeitschriften können
digital über
Internet verkauft werden - ohne Angst vor wilder Weitergabe und
Tauschbörsen.
Tourismusverband
bietet
E-Mail-Service für Hotels: Muss sich ein kleiner Hotelbetrieb
mit eigener
Software herumschlagen? Es geht auch einfacher, einen professionell
gestalteten
Newsletter an die eigenen Stammkunden zu versenden.
Ein
Provider stellt hohe
Anforderungen: Beim größten Schweizer Provider, Bluewin,
läuft alles
elektronisch. Entsprechend detailliert sind die Anforderungen an die
Versandsoftware.
Wie
ein Verlag seine
Newsletter anfertigt: E-Mail verursacht zwar keine Porto- und
Druckkosten,
dafür viel Redaktionsarbeit. Viel Zeit spart, wer ein System
einsetzt, das
Arbeitsabläufe automatisch steuert.
Für
den ersten Eindruck gibt
es keine zweite Chance: Die ersten Sekunden entscheiden über
den Erfolg
einer E-Mail. An einigen Kenngrößen kann bequem vorab
getestet werden, welcher
Entwurf beim Leser am besten ankommt.
Wie
eine Airline
Buchungserfolge präzise misst: Werbeerfolg ist messbar. Wie
viele Buchungen
hat welches Mailing gebracht, welche Flugziele waren für welche
Zielgruppen
interessant?
Mehrstufige
E-Mailings eines
Handyshops: E-Mail hilft, Nachfassaktionen zu automatisieren. Wer
nach
einem E-Mailing gekauft hat bekommt ein passendes Zusatzprodukt
angeboten, wer
nur geklickt hat, bekommt ein Mailing mit geänderter
Nutzenargumentation.
Universität
gewinnt Studenten
per E-Mail: Die Universität Liverpool hat verschiedene
Werbekanäle für ihre
Weiterbildungsangebote systematisch getestet. E-Mail bringt die besten
Resultate bei geringen Kosten.
Autoverkauf:
per Mausklick
zur Probefahrt: Renault hat seine Kampagne „Testfahrer gesucht“
auch per
E-Mail beworben. Erfolgsentscheidend war die bequeme Online-Anmeldung
zur
Probefahrt.
Werbeerfolgsmessung
bei der
Süd-West-Kreditbank: Die SWK-Bank prüft für Ihre
Online-Kredite ganz genau,
welches Werbemittel die höchste Abschlussquote zuverlässiger
Kreditnehmer
bringt: E-Mail gewinnt.
Persönlich
ist mehr als nur
"Liebe Frau Huber": Die Anrede mit dem eigenen Namen ist einfach.
Echte Personalisierung bedeutet, aber, dass jeder Empfänger einen
eigenen Brief
bekommt. Das ist normalerweise aufwändig.
E-Mail-Adressprofile
rechtssicher gewinnen: Sicher lassen sich durch Personalisierung
Responseraten erhöhen. Aber es sind einige rechtliche
Rahmenbedingungen zu
beachten.
Spamfilter
verschlucken
angeforderte Newsletter: Angesichts der Flut unerwünschter
E-Mail-Werbung
(Spam) setzen immer mehr Provider Werbefilter ein. Die Folge:
angeforderte
Newsletter kommen nicht mehr an.
So
werden E-Mails nicht als
Spam klassifiziert: Hier verrät ein Hersteller von
Spamfiltern, was
Versender beachten müssen, damit ihre Newsletter nicht als
vermeintliche
Spam-E-Mails herausgefiltert werden.
Briefe
managt die Poststelle
- und E-Mails? Wer E-Mails versendet, muss auch auf Antworten
vorbereitet
sein. Ein Teil der Kosten von E-Mail-Marketing ist das
Response-Management.
Hier kann automatisiert werden.
Erfolgskontrolle
im
E-Mail-Management: Vorteil des professionellen E-Mail-Managements
sind
Qualitätssicherung und Erfolgsmessung definierter Servicestufen.
Die Einführung
amortisiert sich nachweislich.
Wie
eine Drogeriekette
E-Mail-Anfragen bearbeitet: Kunden wollen aber nicht nur
elektronisch
kaufen, sondern haben auch Fragen. Damit dieser Kostenfaktor nicht die
Freude
am Online-Handel verdirbt, müssen Prozesse optimiert werden.
E-Mail-Beantwortung
beim
Softwaresupport: Ahead-Software stellt Programme für
CD-Brenner her. Was
anderen Branchen noch bevorsteht ist hier Realität: die meisten
Anfragen kommen
per E-Mail.
Presseecho des letzten Sonderdrucks:
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